Aerobic ist ein dynamisches Fitnesstraining in der Gruppe mit rhythmischen Bewegungen zu motivierender Musik.
Die Grundelemente sind hauptsächlich Kondition und Koordination. Die in einer Choreografie zusammengestellten
Übungen, die von einem Aerobic-Trainer vorgeführt werden, sind eine Mischung aus klassischer Gymnastik und Tanz.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Die Walldürner Step-Aerobic-Gruppe besteht aus insgesamt 10 Teilnehmern mit einem Durchschnittsalter von 40 Jahren.
Die Gruppe trainiert jeden Montag von 18°°- 20°° Uhr in der Nibelungenhalle Walldürn.
Seit Anfang 2008 hat sich die neue Aerobic-Gruppe LiHaRo gefunden.
Lisa und Hannah Folhoffer, sowie Roxana Pfattheicher trainieren freitags von 17°°- 18°° Uhr in der Turnhalle
Keimstraße unter Anleitung von Susanne Macht. Die Drei haben ein Showtanz aus Tanz und turnerischen Elementen.
Mehr Informationen gibt es unter www.liharo.de.tl.
Aerobic und Fitness
Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt
das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten. Der Begriff ist insofern
schwierig, da er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen
unterschiedlich interpretiert wird. Das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Fettleibigkeit
kann durch ein gezieltes Fitnesstraining verringert werden. Konzentrations- und Lernfähigkeit werden gesteigert.
Menschen, die sich aktiv mit dem Thema Fitness auseinandersetzen, sind gesünder und leben, statistisch gesehen,
länger. Zur Fitness von Körper und Geist gehört nicht nur eine regelmäßige körperliche Betätigung. Sehr wichtig
ist auch eine gesunde und nähr- wie ballaststoffreiche Ernährung. Ungesunde Ergänzungsmittel (Doping, Anabolika)
sind mit Fitness genauso wenig zu vereinbaren wie die Beschränkung auf reines Krafttraining wie es teilweise
im Bodybuilding zu finden ist.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Martina Gerold, Sabine Tschollar
Mittwochs findet von 20.00-21.00 Uhr ein Powerfitness-Aerobic-Kurs statt, der ca. 45 min Tanz-Aerobic macht und im Anschluss
leichte Übungen zur Stärkung der Problemzonen durchführt.
Donnerstags gibt es einen Step-Aerobic-Kurs unter der Leitung von Martina Gerold von 20.00-21.30 Uhr.
Beide Veranstaltungen finden in der Turnhalle Keimstraße statt.
Als Bodyshaping (englisch = Körper modellieren) bezeichnet man eine Technik, die den Körper
nach einem vorgegebenen Schönheitsideal mit Hilfe von Leibesübungen modelliert. Während das zumeist von Männern
betriebene Bodybuilding auf männliche Attribute wie eine große Muskelmasse abzielt, wird das Bodyshaping
vorwiegend von Frauen betrieben. Durch gezielte Übungen soll die Muskelmasse so aufgebaut und geformt werden,
dass der Körper eine attraktive weibliche Form z. B. einen runden Po bekommt. Hierbei wird zunächst die ausgehende
Körpergestalt analysiert. Man bestimmt, an welchen Stellen Muskelmasse aufzubauen ist. Es folgt eine anatomische
Bestimmung, welche konkreten Muskeln gekräftigt werden müssen. Zuletzt werden die hierfür notwendigen Fitnessgeräte
und deren Einstellungen bestimmt. In der Regel wird hier entgegen dem Bodybuilding nicht die Maximalkraft trainiert,
da diese eher auf eine männlich starke Definition der Muskeln herausläuft. Die Übungen werden eingestellt, sobald der
zu modellierende Körperteil die gewünschte Form erreicht hat.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Martina Gerold
Eltern-Kind-Turnen
Die 1 bis 3-jährigen Kinder werden von Mutter und/oder Vater begleitet und erfahren dadurch mit vertrauten
Personen erste Bewegungen und Kinderlieder und -reime in ungewohnter Umgebung. Auch das Erkennen und Beobachten
anderer Kinder unterstützt die Entwicklung sozialer Kompetenz. Die grobe Koordination wird spielerisch entwickelt.
Später fördern Bewegungslandschaften Motorik, Gleichgewichtssinn und den Spaß am Klettern. Abwechslung
und Vielfalt beleben die Neugier und die Lust an der Entdeckung von Neuem.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Katja Bock, Andrea Neckermann, Tina Meyer
Wir Turnzwerge im Alter von 1½ - 3 Jahren treffen uns jeden Donnerstag für ca. 1 Stunde zum gemeinsamen Turnen, Toben und Tollen.
Beginn: 14.45 Uhr
Wir turnen an verschiedenen Geräteaufbauten und lernen dabei spielerisch unseren Körper beherrschen, fördern unsere
Geschicklichkeit und stärken unseren Mut und unser Selbstvertrauen. Lustige Bewegungsspiele zur Musik machen Spaß und fördern unsere
sozialen Kontakte.
Wenn Du auch bei uns Turnzwergen mitmachen möchtest, erhalten Deine Eltern nähere Informationen bei den Ansprechpartnern (s. oben).
Faustball ist ein Rückschlagspiel für zwei Mannschaften mit
je fünf Spielern und bis zu drei Ersatzspielern.
Die Regeln und weitere Informationen gibt es bei Wikipedia.
Baden-Cup in Walldürn
Am vergangenen Wochenende (28.03.2010) gewann die E-Jugend des TV Wünschmichelbach den Baden-Cup im Faustball in Walldürn, an dem insgesamt 14 Mannschaften teilnahmen. Der Walldürner Faustballnachwuchs konnte sich auf den 7. und 13. Rang platzieren. Mehr
war leider nicht drin, so die Betreuer der beiden Mannschaften Eileen Schmier und Patrik Hofmann. Dennoch sahen die vielen mitgereisten Zuschauer hochspannende Begegnungen auf den 9 x 9 m großen Spielfeldern. Höhepunkt fand dieses Faustballevent in den Finalspielen.
Im Spiel um Platz 3 konnte sich der TV Waibstadt gegen den TV Vaihingen/Enz 3 nach Verlängerung knapp mit 14:13 Bällen durchsetzen.
Schwaben beim Baden-Cup? Da in Baden in der E-Jugend keine Meisterschaftsrunde ausgespielt wird, gibt es nur dieses Turnier an dem auch Mannschaften aus anderen Landesturnverbänden teilnehmen können.
Im Finale standen sich dann der TV Wünschmichelbach 1 und der TV Vaihingen/Enz 1 gegenüber. Gleich zu Beginn der Partie konnte sich der TVW absetzen und ließ sich die Führung auch bis zum Schlusspfiff nicht mehr nehmen.
In der anschließenden Siegerehrung dankte Christian Schott, Abteilungsleiter des TV Walldürn, allen Beteiligten und überreichte die Urkunden und Pokale an die Mannschaften. Ganz besonders freuten sich die rund 60 Kinder auf den Geschenketisch der Firma "bekael". So durfte jeder Faustballteenie noch ein Andenken an den Badischen E-Jugend Pokal 2010 in Walldürn mit nach Hause nehmen.
Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga West der Frauen nun der Klassenerhalt!
Die Heimspieltage in der kommenden Feldrunde 2010 sind am 13.06. und 27.06.2010 in Walldürn.
Mannschaften der 2. Bundesliga 2010:
TUS Aschaffenburg-Damm
TV Obernhausen
TSV Bleidenstadt
ESG Frankonia Karlsruhe
TB Oppau
VfB Altrip
TV Walldürn
TV Öschelbronn
TV Käfertal 2
Trotz der Feldmeisterschaft, Hallenmeisterschaft und
verschiedenen Pokalsiegen in letzter Zeit wünscht sich die
Faustballabteilung Nachwuchs!
Interessenten, ob alt oder jung, werden recht herzlich
zum Probetraining eingeladen!
Frauengymnastik
Die Gymnastik ist die Kunst der Leibesübungen. Sie werden so
genannt, weil derartige Übungen bei den Griechen nackt ausgeführt wurden.
Das Wort bezeichnet das wissenschaftlich begründete und allseitig
ausgebildete System der Pflege, Stärkung und Übung der Körperkräfte
sowie auch die Übung selbst.
Indem die Gymnastik ihren Zweck auf die allgemeine und gleichmäßige
Ausbildung des Körpers richtet, unterscheidet sie sich von der
Athletik (Leicht- und Schwerathletik), die den Körper durch
einseitige Übungen zu einzelnen hervorragenden Leistungen schulen
will, und von der Agonistik (Sport), die bei ihren Übungen vorzugsweise
das Auftreten in Wettkämpfen im Auge hat.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Jutta Kaufmann
Freizeitsportler
Unter dem Begriff Sport werden verschiedene Bewegungs-,
Spiel- und Wettkampfformen, die meist im Zusammenhang mit
körperlichen Aktivitäten des Menschen stehen, zusammengefasst.
Das Wort wurde im 19. Jahrhundert aus dem englischen sport
entlehnt, das über das Französische auf das lateinische disportare
(„sich zertreuen“) zurückgeht. Für Menschen die, in
unterschiedlichsten Sportarten, Sport betreiben existiert auch
die Bezeichnung Sportler. Als akademische Fachgebiete existieren
Sportwissenschaft und Sportmedizin.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Helmut Ackermann
Gesundheitssport ist eine Rehabilitationsmaßnahme für
Patienten mit kardialen Erkrankungen. Nach Abschluss der
kardiologischen Behandlung wird zur Wiederherstellung bzw.
Optimierung der durch die Erkrankung möglicherweise reduzierten
körperlichen Fähigkeiten der Herzsport ärztlich verordnet und
von den Krankenkassen je nach Krankheitsbild des Einzelnen finanziell
über einen kurzen Zeitraum (1-2 Jahre) oder längere Zeiträume gefördert.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Margot Münig, Kristine Reinhard
Jazzgymnastik
Die Gymnastik ist die Kunst der Leibesübungen. Sie werden so
genannt, weil derartige Übungen bei den Griechen nackt ausgeführt wurden.
Das Wort bezeichnet das wissenschaftlich begründete und allseitig
ausgebildete System der Pflege, Stärkung und Übung der Körperkräfte
sowie auch die Übung selbst.
Indem die Gymnastik ihren Zweck auf die allgemeine und gleichmäßige
Ausbildung des Körpers richtet, unterscheidet sie sich von der
Athletik (Leicht- und Schwerathletik), die den Körper durch
einseitige Übungen zu einzelnen hervorragenden Leistungen schulen
will, und von der Agonistik (Sport), die bei ihren Übungen vorzugsweise
das Auftreten in Wettkämpfen im Auge hat.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Margot Münig
Mittwochs von 19.00-20.00 Uhr findet ein Kurs zu Jazzgymnastik in der Turnhalle Keimstraße statt.
Mittwochs von 21.00-22.00 Uhr findet ein Kurs zu Tanz und Bewegung in der Turnhalle Keimstraße statt.
Jugendturnen
Turnen geht in Deutschland auf Friedrich Ludwig Jahn
(1778 - 1852) zurück und war zumindest umgangssprachlich einem
mehrfachen Bedeutungswandel unterworfen. Während im engeren
Sinne unter Turnen etwas anderes verstanden wird als unter
Sport, so gebrauchen doch viele Menschen die beiden Bezeichnungen
synonym, wenn sie damit ganz allgemein das „Sport treiben“ bzw. das
„Sich-organisierte-Bewegen“ zum Ausdruck bringen wollen. Es
entwickelt konditionelle Fähigkeiten (Fitness) und koordinative
Fähigkeiten sowie Fertigkeiten.
Fachverband ist der Deutsche Turner-Bund (DTB), einer der größten
Verbände im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).
Zum Turnen zählen neben den klassischen Disziplinen Gerätturnen
und Trampolinturnen im erweiterten Sinne auch die allgemeine
Gymnastik, Rhythmische Sportgymnastik, Rhönradturnen, Aerobic,
Akrobatik, Gesundheitssport, Seilspringen und Voltigieren sowie
verschiedene Turnspiele.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Kinderturnen ist ein Sammelbegriff für einen
Bereich des Turnens speziell für junge Menschen. Je nach Alter
werden verschiedene Methoden angeboten, die spielerisch die
Motorik und Selbsterfahrung fördern, soziale Kontakte ermöglichen
und der Prävention von Bewegungsarmut dienen sollen. In den
Mitgliedsvereinen des Deutschen Turner-Bundes werden bundesweit
rund 1,7 Millionen Kinder betreut.
Durch Umsetzung bestimmter Handlungsprinzipien soll ein
langfristiger Wechsel vom Mitmachen und Mitspielen zum
selbstbestimmten Handeln erreicht werden: Offenheit,
Aufforderungscharakter, Freiwilligkeit, Zwanglosigkeit,
Wahlmöglichkeit/Entscheidungsmöglichkeit, Initiativmöglichkeit.
Die sozialen Ziele sind unter anderem Wahrnehmung der Gefühle
und Bedürfnisse anderer, Erkennung und Beachtung von Regeln,
Fähigkeit zur Gruppenintegration, Umgang mit Misserfolg,
Aufbau von Rücksichtnahme und Toleranz.
Für Mädchen und Jungen ab 6 Jahre. Die Grundfertigkeiten der alltäglichen Bewegungsformen sind
erlernt und können durch breit gefächerte Angebote verfeinert werden. Durch die Entwicklung der
aktiven Sprache und Verständnis erfolgt das Lernen jetzt schneller und auf mehreren Ebenen.
Geübt wird z.B. die Wahrnehmung der eigenen Körperhaltung und die Verbesserung bereits erlernter
Fähigkeiten. Es besteht die Möglichkeit bei Turn-Wettkämpfen teilzunehmen, um sich mit anderen zu messen.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Volker Ziegler
Beim Kleinkindturnen werden Kinder im Alter von 3-6 Jahren
ohne ihre Eltern in ihrer Beweglichkeit gefördert und erweitern
ihren Aktionsradius. Die Koordination wird verfeinert, der soziale
Umgang erlebt mit dem Fortschreiten der Sprachentwicklung neue
Bereiche. Spielerisch erlernen sie Grundformen des Turnens wie
Purzelbaum und Rollen. Neben Bällen, Springseil, Reifen usw.
kommen klassische Turngeräte wie Kasten, Sprossenwand, Barren,
Trampolin oder Schwebebalken zum Einsatz.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Team Simone Stich
Die Mütter stellen sich vor, die das Kinderturnen der 3-5jährigen 2010 leiten:
von links nach rechts:
Sybille Trunk, Magdalena Pluta-Zöllner, Andrea Neckermann, Tanja Schärpf, Melanie Kaufmann, Simone Stich, Beate Schwarzer, Elena Abdurahmanov
Wir leiten das Turnen nach bestem Wissen und Gewissen und freuen uns über weitere Hilfe von Euch!
Als Radsport, schweizerisch auch Velosport, bezeichnet man
Sportarten, die mit dem Fahrrad ausgeführt werden.
Dazu gehören der Straßenradsport mit dem Straßenradrennsport,
dem Radmarathon, der Radtouristik und den Jedermann-Rennen, weiter
der Bahnradsport, Mountainbike, Cyclocross, Trial (Geschicklichkeitsfahren),
BMX, Mountainbike-Orienteering sowie die Hallenradsportarten Kunstradfahren,
Radball und Radpolo. Als Trainingsform und auch als eigenständiges
Fitnesstraining hat sich das Spinning, bzw. Indoor Cycling entwickelt.
Im Langstreckenbereich (200 bis 1200 km) gibt es Brevets und
Audax-Veranstaltungen für Amateure.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Werner Weigand
Mittwochs ab 17.00 Uhr kann jeder Radfahrer zu einer Radtour zum Treffpunkt an der Turnhalle Keimstraße kommen.
Schwimmen bezeichnet das Nicht-Untergehen eines
Körpers in einer Flüssigkeit und die Fortbewegung von Lebewesen
im Wasser.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Waltraud Ziegltrum
Montags findet von 18.00-20.00 Uhr im Schwimmbad Wassergymnastik ab 40 Jahre statt.
Seniorengymnastik
Die Gymnastik ist die Kunst der Leibesübungen. Sie werden so
genannt, weil derartige Übungen bei den Griechen nackt ausgeführt wurden.
Das Wort bezeichnet das wissenschaftlich begründete und allseitig
ausgebildete System der Pflege, Stärkung und Übung der Körperkräfte
sowie auch die Übung selbst.
Indem die Gymnastik ihren Zweck auf die allgemeine und gleichmäßige
Ausbildung des Körpers richtet, unterscheidet sie sich von der
Athletik (Leicht- und Schwerathletik), die den Körper durch
einseitige Übungen zu einzelnen hervorragenden Leistungen schulen
will, und von der Agonistik (Sport), die bei ihren Übungen vorzugsweise
das Auftreten in Wettkämpfen im Auge hat.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Waltraud Ziegltrum
Ski-Gymnastik
Die Gymnastik ist die Kunst der Leibesübungen. Sie werden so
genannt, weil derartige Übungen bei den Griechen nackt ausgeführt wurden.
Das Wort bezeichnet das wissenschaftlich begründete und allseitig
ausgebildete System der Pflege, Stärkung und Übung der Körperkräfte
sowie auch die Übung selbst.
Indem die Gymnastik ihren Zweck auf die allgemeine und gleichmäßige
Ausbildung des Körpers richtet, unterscheidet sie sich von der
Athletik (Leicht- und Schwerathletik), die den Körper durch
einseitige Übungen zu einzelnen hervorragenden Leistungen schulen
will, und von der Agonistik (Sport), die bei ihren Übungen vorzugsweise
das Auftreten in Wettkämpfen im Auge hat.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Ansprechpartner: Kristine Reinhard
Ein Sportabzeichen ist der Oberbegriff für Ehrenzeichen,
die von Organisationen und Verbänden nach Erfüllung bestimmter
sportlicher Leistungen verliehen werden und zumeist staatlich
oder durch die Sportverbände anerkannt sind. Sie bestehen in der
Regel aus einer Medaille oder einer Anstecknadel, jeweils verbunden
mit einer bestätigten schriftlichen Urkunde.
Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen Abzeichen, die die
Grundqualifikation in einer Sportart dokumentieren (z. B. Deutscher
Jugendschwimmpass, Europäischer Paddel-Pass) und solchen, die das
Leistungsvermögen in einer oder mehreren Sportarten zum Ausdruck
bringen (z.B. Laufabzeichen).
Bekanntestes Sportabzeichen ist das Deutsche Sportabzeichen, das
bis Ende 2001 ca. 24 Mio. mal verliehen wurde.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Turnen geht in Deutschland auf Friedrich Ludwig Jahn
(1778 - 1852) zurück und war zumindest umgangssprachlich einem
mehrfachen Bedeutungswandel unterworfen. Während im engeren
Sinne unter Turnen etwas anderes verstanden wird als unter
Sport, so gebrauchen doch viele Menschen die beiden Bezeichnungen
synonym, wenn sie damit ganz allgemein das „Sport treiben“ bzw. das
„Sich-organisierte-Bewegen“ zum Ausdruck bringen wollen. Es
entwickelt konditionelle Fähigkeiten (Fitness) und koordinative
Fähigkeiten sowie Fertigkeiten.
Fachverband ist der Deutsche Turner-Bund (DTB), einer der größten
Verbände im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).
Zum Turnen zählen neben den klassischen Disziplinen Gerätturnen
und Trampolinturnen im erweiterten Sinne auch die allgemeine
Gymnastik, Rhythmische Sportgymnastik, Rhönradturnen, Aerobic,
Akrobatik, Gesundheitssport, Seilspringen und Voltigieren sowie
verschiedene Turnspiele.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .
Die Termine für die einzelnen Turngruppen stehen in der Hallenbelegung auf der Startseite.
Volleyball ist eine Mannschaftssportart aus der Gruppe
der Rückschlagspiele, bei der sich zwei Mannschaften mit jeweils
sechs Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Spielfeld
gegenüberstehen. Ziel des Spiels ist es, einen Ball (den Volleyball)
ohne Hilfsmittel über das Netz auf den Boden der gegnerischen
Spielfeldhälfte zu spielen und zu verhindern, dass Gleiches dem
Gegner gelingt, bzw. die gegnerische Mannschaft zu einem Fehler
zu zwingen. Eine Mannschaft darf den Ball (zuzüglich zum Block)
dreimal in Folge berühren, um ihn zurückzuspielen.
Volleyball stammt aus den Vereinigten Staaten und wird nahezu
weltweit ausgeübt. Der Volleyball-Weltverband FIVB repräsentiert
218 Nationen mit rund 35 Millionen Spielern.[1]
Weiterführende Informationen und Regeln gibt es bei Wikipedia.
Ansprechpartner: Dieter Münig
Wochentag
Uhrzeit
Ort
Veranstaltung
Übungsleiter
Dienstag
20.30-22.15 Uhr
Turnhalle Keimstraße
Freizeitgruppe Mix Damen und Herren
Regina Gruse
Donnerstag
17.00-18.00 Uhr
Nibelungenhalle
Jungen und Mädchen 9-12 Jahre
Christoph Künzig
Donnerstag
18.00-19.00 Uhr
Nibelungenhalle
Mädchen 12-16 Jahre
Christoph Künzig
Donnerstag
18.30-20.00 Uhr
Nibelungenhalle
Jungen 12-16 Jahre
Günther Gruse
Donnerstag
19.00-21.00 Uhr
Nibelungenhalle
Herren
Dieter Münig
Donnerstag
20.30-22.30 Uhr
Nibelungenhalle
Freizeitgruppe Mix Damen und Herren
Sonja Gerold
Sonntag
13.00-16.00 Uhr
Turnhalle Keimstraße
Freizeitgruppe Mix Damen und Herren
Nina Werwein
Wassergymnastik (auch Aqua-Gymnastik) ist ein
spezielles Bewegungstraining im Wasser.
Die Kraft- und Konditionsübungen schonen aufgrund des Auftriebs des
Wassers die Gelenke, Sehnen und den Rücken und kräftigen die
Muskulatur sowie das Herz-Kreislaufsystem. Durch den Widerstand
des Wassers sind die Übungen teilweise anstrengender als
außerhalb des Wassers.
Die Wassergymnastik ist besonders für ältere Menschen geeignet
und wird auch zum Zwecke der Rehabilitation nach Unfällen oder
Operationen eingesetzt.
Weiterführende Informationen gibt es bei Wikipedia .